Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Weltcup-Final der Ruderer bleibt bis 2024 in Luzern

Der Ruder-Weltverband Fisa entschied an seinem jährlichen Kongress, den Weltcup-Final auch von 2021 bis 2024 auf dem Luzerner Rotsee durchzuführen.
Der Schweizer Doppelzweier mit Roman Röösli und Barnabé Delarze an der Ruder-EM auf dem Rotsee. (Bild: Pius Amrein (Luzern, 1. Juni 2019))

Der Schweizer Doppelzweier mit Roman Röösli und Barnabé Delarze an der Ruder-EM auf dem Rotsee. (Bild: Pius Amrein (Luzern, 1. Juni 2019))

(sda/ca) Der Rotsee, seit Jahren traditionell Austragungsort des Weltcup-Finals, konnte sich bei der Neuvergabe gegen die Standorte Plovdiv in Bulgarien, Trakai in Litauen, Linz-Ottensheim in Österreich und München durchsetzen.

In diesem Jahr fand der Weltcup-Final wegen der Austragung der Europameisterschaft im Mai nicht auf dem Rotsee statt. Doch schon im kommenden Jahr (22. bis 24. Mai) wird der Final wieder in der Zentralschweiz durchgeführt, kurz nachdem an gleicher Stätte an der finalen Olympiaqualifikationsregatta (17. bis 19. Mai 2020) die letzten beiden Startplätze pro Bootsklasse für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio (24. Juli bis 9. August 2020) vergeben werden.

Christian Stofer, Direktor von Swiss Rowing, zeigte sich gemäss Medienmitteilung erfreut, «dass der Internationale Ruderverband den Ruder-Weltcup nach den grossen Investitionen in die Regatta-Infrastruktur gleich für vier Jahre in die Schweiz vergeben hat.» Jedes Jahr den Weltcup-Final auf dem Rotsee als Heimevent zu haben, sei auch für den Aufbau der Schweizer Nationalmannschaft wichtig und ergebe entsprechende Startgelegenheiten auf dem Weg an die Olympischen Spiele 2024 in Paris.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.