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«Wer Davos abschreibt, ist im falschen Film»

EV Zug Möglich, dass einige Leute dachten, nach der 2:0-Führung in der Serie gegen Davos würde Zug ähnlich unbeschadet durch die Halbfinals spazieren wie durch die Viertelfinals gegen Genf (4:0). Im EV Zug rechnete aber niemand mit einem solchen Durchmarsch. Als die erste Niederlage in den laufenden Playoffs am Samstagabend feststand und die Protagonisten im Garderobentrakt der Bossard-Arena nach Erklärungen für das 3:5 suchten, waren sie sich jedenfalls einig. Verteidiger Robin Grossmann sagte: «Wer Davos abschreibt, ist im falschen Film.» Stürmer Fabian Schnyder sagte: «Wenn einer das Gefühl hatte, das wird ein Zuckerschlecken, der hat sich getäuscht.» Trainer Harold Kreis sagte: «Wir spielen hier eine Best-of-seven-Serie.»

Dass Davos in der Serie auf 1:2 verkürzen konnte, hatte auch mit Zuger Nachlässigkeiten zu tun. Knackpunkt war das Tor von HCD-Stürmer Perttu Lindgren kurz vor der zweiten Drittelpause, als der EVZ im Powerplay für einmal unachtsam agierte. Bis zu diesem Zeitpunkt führte Zug 3:1 und kontrollierte das Spiel. «Dieses Gegentor hat uns schon wehgetan, weil wir bis dahin vieles richtiggemacht haben», konstatierte Lino Martschini, der weiterhin auf seinen ersten Playoff-Treffer wartet. Trainer Kreis bewertete den Auftritt seines Teams kritischer: «Wir haben nicht so gespielt wie in den ersten beiden Partien. Zu diesen Leistungen müssen wir zurückfinden.» (ars)

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