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«Wer Kambundji nicht kennt, soll bitte den Raum verlassen»

Athleten Terry McHugh, der Athletenverpflichter und Schweizer Speerwurf-Nationaltrainer, präsentierte an der Pressekonferenz die Top-Acts des heutigen Luzerner Meetings wie gewohnt auf spannende und pointierte Art und Weise. Über den Schweizer 400-Meter-Hürdenläufer Kariem Hussein, Europameister von 2014, erzählte er: «Ich habe Kariem gefragt, welchen Gegner er in Luzern nicht haben wolle. Er hat mir geantwortet: Spielt überhaupt keine Rolle. Das zeigt seine Einstellung als Leichtathlet.»

Und über die Schweizer 100-m-Rekordhalterin Mujinga Kambundji sagte er: «Wenn Sie mich vor fünf, sechs Jahren gefragt hätten, ob die Schweizer Sprinter an internationalen Meisterschaften Medaillenchancen hätten, hätte ich geantwortet: Ja, ja, träumen Sie ruhig weiter. Und jetzt? Wer Mujinga Kambundji nicht kennt, soll bitte den Raum verlassen.»

Daraufhin kamen die beiden ­angesprochenen Athleten auch selber zu Wort. «Die Schweizer Meetings haben einen hohen Stellenwert für mich und die Leichtathleten. Dazu zähle ich auch Luzern», meinte einerseits der Thurgauer Hussein. Die Bernerin Kambundji erklärte: «Es ist eine Ehre für mich, wenn ich als ‹Gesicht der Schweizer Leichtathletik› bezeichnet werde. Aber es gibt mittlerweile sehr viele Gesichter mehr.» (tbu.)

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