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Wil qualifiziert sich mit einem Minisieg gegen Wohlen für den Achtelfinal

Mit einem glanzlosen 1:0-Auswärtssieg gegen Wohlen zieht der FC Wil in die dritte Runde des Schweizer Cups ein. Schwer tun sich auch Luzern und die Young Boys.
Gianluca Lombardi
Wils Stürmer Silvio (rechts) im Zweikampf mit Wohlens Stefano Milani. (Bild: Gianluca Lombardi)

Wils Stürmer Silvio (rechts) im Zweikampf mit Wohlens Stefano Milani. (Bild: Gianluca Lombardi)

Mit dem FC Wohlen bekamen es die Wiler mit einem altbekannten Gegner zu tun. Wie schon in gemeinsamen Challenge-League-Zeiten waren die Aargauer auch in diesem Cupspiel ein hartnäckiger Gegner. Wil-Trainer Konrad Fünfstück hatte bereits im Vorfeld gewarnt, dass Wohlen ein physisch starker Gegner ist. Die Partie war von Anfang an hart umkämpft, schon in der Startviertelstunde gab es viele Fouls. Der unterklassige FC Wohlen war zweikampfstark und zeigte eine hohe Laufbereitschaft. Die favorisierten Wiler taten sich damit lange schwer, so war es wenig verwunderlich, dass die erste Chance dem Gastgeber gehörte.

Wil nimmt den Kampf an

Mit zunehmender Spieldauer agierten auch die Wiler mit dem nötigen Einsatz und entsprechender Leidenschaft. Folglich hatten die Ostschweizer dann mehr vom Spiel und erspielten sich die besseren Torchancen. Ein Abschluss von Magnus Breitenmoser wurde von Sergio Cortelezzi unhaltbar abgelenkt. Das Tor hatte Slapstick-Charakter. Wohlen hielt weiter dagegen, fand aber kein Mittel gegen die gutstehenden Wiler. Auf einem sehr bescheidenen Terrain zeigte Wil nach der Pause eine Leistungssteigerung. Von den Aargauern war jetzt kaum noch Nennenswertes zu sehen. Nikki Havenaar und Silvio vergaben auf der Gegenseite mehrfach die Chance auf eine vorzeitige Entscheidung. So zieht Wil verdient in die Achtelfinals ein, wenn auch mit einer eher glanzlosen Vorstellung.

Auch in den anderen gestrigen Partien setzten sich die Favoriten durch – mit Ausnahme von Cham aus der Promotion League, dass gegen den 1.-Liga-Club Red Star verlor. Viel Mühe aber hatte der FC Luzern, der nach einem 3:3 erst im Penaltyschiessen gegen ein ebenbürtiges Servette gewinnen konnte. Und die Young Boys schafften beim 3:2 erst nach über 120 Minuten die endgültige Entscheidung gegen den FC Schaffhausen.

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