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«Wir hatten es in der Hand»

Nachgefragt

Der Urner Lukas von Deschwanden (28) ist der Kopf und Torschütze vom Dienst der Schweizer Nationalmannschaft, wenn Andy Schmid fehlt. Gestern stand er fast während der ganzen Partie im Angriff und in der Abwehr auf dem Feld. Auf die kommende Saison hin wechselt er von Wacker Thun in die Bundesliga zu Stuttgart.

Wie gross ist die Enttäuschung?

Wir hatten es in der Hand, Bosnien erstmals zu besiegen. Schade war sicher, dass es zur Pause nur Unentschieden stand. Wir führten mit drei Toren Differenz, dann produzierten wir im Angriff aber zu viele technische Fehler.

In der zweiten Spielhälfte blieb die Schweiz eine Viertelstunde ohne Torerfolg. Was sagen Sie als Regisseur dazu?

So kann man natürlich fast nicht gewinnen. Wir versuchten in der Offensive alles, aber keine der im Training oft geübten Varianten führte schliesslich zum Erfolg. Dazu hielt plötzlich der gegnerische Goalie sehr gut. Und die Bosnier trafen regelmässig.

Noch ist nicht alles verloren. Was erwarten Sie vom zweiten Spiel gegen Bosnien-Herzegowina?

Es wird sicher schwierig, mit vier Toren Differenz zu gewinnen. Die Kulisse und der Lärmpegel werden noch viel grösser sein als in St. Gallen. (dg)

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