WOLHUSEN: Grösste Schwinghalle der Zentralschweiz

In Wolhusen wird gebaut. Ein neues Trainingscenter soll Anlaufstelle für Spitzenschwinger werden.

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Die Schwinger heben die Bauverantwortlichen mit den Spaten in die Höhe (v.l.): Schwingerkönig Harry Knüsel, der Wolhuser Gemeindeammann Willi Bucher, Präsident des Schwingklub Wolhusen Toni Schumacher und Erstgekrönter Geni Hasler. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Schwinger heben die Bauverantwortlichen mit den Spaten in die Höhe (v.l.): Schwingerkönig Harry Knüsel, der Wolhuser Gemeindeammann Willi Bucher, Präsident des Schwingklub Wolhusen Toni Schumacher und Erstgekrönter Geni Hasler. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Für den Innerschweizer und Wolhuser Schwingsport war am Freitag ein besonderer Tag. In Wolhusen entsteht ein Trainingscenter, in dem bis zu 60 Mann trainieren können. In der grossen Schwinghalle können dabei 8 Paare gleichzeitig schwingen. Rund 800 000 Franken wird das neue Center kosten. 150 000 Franken stammen vom Wolhuser Schwingklub selbst, 80 000 werden vom Toto-Fonds beigesteuert, 180 000 durch Sponsoren, und 270 000 Franken stammen aus einem Kredit, für den die Gemeinde die Bürgschaft übernimmt. «Weiter werden wir für gut 120 000 Franken Frondienst verrichten», sagt Toni Schumacher vom Schwingklub Wolhusen.

Neben einer Schwinghalle wird es im Trainingscenter auch Umkleidekabinen, ein Bistro sowie einen Zuschauerraum geben, in dem man den Schwingern beim Trainieren zusehen kann. Architekt des Baus ist der Wolhuser Sales Blum.

Andreas Bättig; rem

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung.