ZUGER TROPHY: Herausforderung in der Höhenluft

Bis am 18. Juni laufen die aktuellen Etappen im Ennetsee und hoch auf den Zugerberg. Ab dem 19. Juni sammeln die Teilnehmer in Menzingen Kilometer.

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Die Moränenlandschaft bietet den Teilnehmern an der Zuger Trophy ein neues Panorama. (Bild: Archiv «Zuger Zeitung»)

Die Moränenlandschaft bietet den Teilnehmern an der Zuger Trophy ein neues Panorama. (Bild: Archiv «Zuger Zeitung»)

Das perfekte Wochenende für eine oder mehrere Runden auf der Zuger Trophy liegt hinter den Teilnehmern. Die Zugerinnen und Zuger geben weiterhin ihr Bestes auf den Strecken im Ennetsee und von der Schönegg hoch auf den Zugerberg, wie die Organisatoren mitteilen. Das gilt auch für den Chamer Philipp Arnold. Aktuell führt er fünf der sechs Ranglisten an. Im Ennetsee ist er auf der kurzen, der mittleren und der langen Etappe der Schnellste. Bei der Mountain-Trophy steht er in den Sportarten Laufen und Mountainbike zuoberst auf dem Podest. Nur mit dem Rennvelo ist Pius Stucki aus Steinhausen schneller.

Die Website der Zuger Trophy legt interessante statistische Fakten offen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer zum Beispiel. Dieses liegt bei der kurzen Strecke im Ennetsee bei 41 Jahren. Etwas älter sind Teilnehmer auf der mittleren Strecke mit 47 Jahren und jene auf der langen Strecke mit 45 Jahren. Ebenfalls im Schnitt 47 Jahre alt sind die Velofahrer, Walker und Läufer auf der Mountain-Trophy-Etappe Zugerberg.

Genuss in der Moränenlandschaft

Ab dem 19. Juni sind die Zeitmessgeräte in Menzingen stationiert. Der Veloclub Menzingen (VCM) betreut die beiden Etappen der Running und der Mountain-Trophy. Karl Röllin vom VCM freut sich, dass die Zuger Trophy auch dort Halt macht. «So zeigen wir allen Sportbegeisterten die schönen Seiten von Menzingen. Unsere Landschaft ist einzigartig», schwärmt Röllin. Und er ergänzt: «Die abwechslungsreiche Strecke der Running Trophy mitten in der Moränenlandschaft hoch zum Gubel ist ein landschaftlicher Genuss.» (red)