Anmelden
Wirtschaft
Der russische Oligarch Vitkor Veselberg (Mitte). Bild: Getty

Vekselberg ist jetzt auch nicht mehr Renova-Präsident

Unter dem Druck der US-Sanktionen macht Viktor Vekselberg weitere Rückzieher bei seinen Schweizer Beteiligungen. Bei der Renova Management AG in Zürich trat der russische Milliardär als Präsident zurück. Doch die Hintergründe bleiben unklar.
Dominik Buholzer
Hans-Werner Sinn aufgenommen im Juni vergangenen Jahres in der Villa St. Charles in Meggen. Bild: Corinne Glanzmann

Der Star-Ökonom mit den düsteren Prognosen

Hans-Werner Sinn ist der einzige wirklich populäre Ökonom in unserem Sprachraum. An der Universität Zürich gab er jüngst eine Kostprobe seines Erfolgsrezeptes: Es kann immer noch schlimmer kommen.
Daniel Zulauf

Griechische Justiz soll Novartis-Korruptionsvorwürfe untersuchen

Nach Vorwürfen einer mutmasslichen Begünstigung des Basler Pharmakonzerns Novartis soll die griechische Justiz nun Korruptionsvorwürfe gegen zehn ehemals hochrangige Politiker des Landes untersuchen. Dafür votierte das Parlament in Athen in der Nacht zum Samstag.

Vekselberg kappt Beteiligung an zwei Schweizer Unternehmen

Der mit US-Sanktionen belegte russische Oligarch Viktor Vekselberg baut seine Beteiligungen an zwei Schweizer Unternehmen ab. Sein Anteil am Anlagenbauer Oerlikon sinke auf 19,9 Prozent, wie ein Sprecher Vekselbergs am Freitagabend erklärte.

Casino Luzern verzichtet auf Dividende

Mehr Gäste besuchten im vergangen Jahr das Luzerner Casino. Sie gaben auch etwas mehr Geld für Glücksspiele und Essen aus. Trotzdem gehen die Aktionäre dieses Jahr leer aus.
Rainer Rickenbach
Weitere Artikel
In solchen Rechenzentren werden Kryptowährungen geschaffen. (Bild: Valentin Flauraud/Keystone, Gondo, 7. Mai 2018)

Wieder ein Zuger Krypto-Projekt in Schieflage

Beim Baarer Unternehmen Envion haben sich Gründer und CEO verkracht. Das weckt Erinnerungen an den Fall Tezos. Nun fordert eine Gemeinderätin Antworten vom Zuger Stadtrat.
Maurizio Minetti
Keine Festanstellung wegen Absenzen: das rigide Anstellungsregime der Deutschen Post sorgt für Diskussionen. Bild: Krisztian Bocsi/Bloomberg (Hamburg, 7. März 2017)

Viele Absenzen gehen auf Kosten einer Festanstellung

Der Deutschen Post wird «unmoralisches Verhalten» vorgeworfen. Grund: Sie will befristet angestellte Mitarbeiter nur definitiv übernehmen, wenn sie nicht mehr als 20 Tage wegen Krankheit fehlten.
Christoph Reichmuth, Berlin
Visualisierung der Designstudie des weltweit ersten Schmalspur-Wasserstoffzuges, den Stadler für die Zillertalbahn fertigen wird. Bild: PD

Stadler Rail liefert Wasserstoff-Züge nach Österreich

Für die Tiroler Zillertalbahn baut Stadler fünf Triebzüge. Diese werden mit Wasserstoff-Brennstoffzellen bestückt. Die umweltfreundlichen Schmalspur-Fahrzeuge sollen die veraltete Dieselflotte ersetzen.
Thomas Griesser Kym
Im Telekom-Bereich tummeln sich auch staatliche Anbieter. (Bild: Christian Beutler/Keystone, 20. Juli 2017)

EWL-Bündelangebot sorgt für Kritik

Der Winterthurer Telekom-Provider Init7 hat den Stadtluzerner Stromversorger EWL wegen der geplanten Lancierung eines Kombiangebots für Internet und Strom abgemahnt. Es geht um den Verdacht auf Quersubventionierung.
Maurizio Minetti

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.