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2'500 Franken Busse und Geldstrafe für rücksichtslosen Autofahrer

Die Staatsanwaltschaft Sursee bestraft einen rücksichtslosen Autofahrer mit einer Busse und Geldstrafe. Der Mann hatte im März 2018 auf der Autobahn A2 grobfahrlässig gegen mehrere Verkehrsregeln verstossen und andere Autofahrer gefährdet.

Die Staatsanwaltschaft Sursee hat laut ihrer Mitteilung die Untersuchung gegen einen 47-jährigen Schweizer abgeschlossen. Der Autofahrer verstiess im März 2018 auf der Autobahn A2 (Höhe Eich) mehrfach gegen die Verkehrsregeln.

Wildes Hin und Her auf der Autobahn

Dabei bedrängte er unter anderem einen vorausfahrenden Autofahrer auf der Überholspur mit einem viel zu geringen Fahrzeugabstand. Später überholte er diesen rechts auf dem Normalstreifen. Als wenn das nicht genug wäre, drängte er sodann zwischen zwei Autos auf dem Überholstreifen, welche nur gerade 8,3 m Abstand zueinander hatten. Das Fazit der Staatsanwaltschaft: «Der Verurteilte fuhr bei dichtem Verkehr rücksichtlos und beging mehrere grobe Verletzungen von Verkehrsregeln. Er gefährdete mit seinem Verhalten andere Verkehrsteilnehmer.»

Sie hat den Mann nun wegen ungenügenden Abstandhaltens, wegen mangelnder Rücksichtnahme beim Wechseln des Fahrstreifens und wegen Rechtsüberholens zu einer Busse von 2'500 Franken und einer bedingten Geldstrafe von 10'000 Franken bestraft. Zudem habe er die Untersuchungskosten von rund 600 Franken zu bezahlen, schreibt die Behörde. Das Urteil ist rechtskräftig.

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