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271 Millionen mittels ICOs generiert

Studie Laut einer gestern präsentierten Studie der Hochschule Luzern haben hiesige Fintech-Unternehmen letztes Jahr 271 Millionen Schweizer Franken mittels sogenannter Initial Coin Offerings (ICO) erhalten. Bei ICOs handelt es sich um eine Art der Kapitalbeschaffung, bei der Investoren verschiedene Rechte an einem Unternehmen erwerben können. ICOs sind weitgehend unreguliert; die Finanzmarktaufsicht Finma hat kürzlich eine Art Wegleitung dazu publiziert.

Doch auch die Investitionen über die traditionelle Finanzierungsform des Risikokapitals sind im Jahr 2017 bedeutend angestiegen, laut der Studie auf ein Total von rund 130 Millionen Schweizer Franken. Auch der jüngst veröffentlichte «Swiss Venture Capital Report» hatte ein starkes Wachstum von Investitionen in Fintech-Unternehmen registriert. (mim)

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