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AIRLINES: Laudamotion lässt Zürich fallen

Ab Juni wollte die österreichische Fluglinie von Zürich aus zu Zielen in Spanien und Griechenland fliegen. Nun wurde das Vorhaben abrupt gestoppt.
Der irische Billigflieger Ryanair steigt bei der österreichischen Fluglinie Laudamotion ein. (Archiv) (Bild: KEYSTONE/APA/APA/HELMUT FOHRINGER)

Der irische Billigflieger Ryanair steigt bei der österreichischen Fluglinie Laudamotion ein. (Archiv) (Bild: KEYSTONE/APA/APA/HELMUT FOHRINGER)

Die Niki-Nachfolgeairline Laudamotion, an der die Billigairline Ryanair 24,9 Prozent hält und eine Mehrheit von knapp 75 Prozent anstrebt, hat ihre Flüge ab Zürich aus dem Flugprogramm genommen. Auf der Website von Ryanair und Laudamotion sind die Flüge nicht mehr buchbar. Die österreichische Tageszeitung «Kurier» berichtete am Samstag, die Flüge seien gestrichen worden, weil Flugzeuge fehlten. Die Zeitung bezog sich dabei auf ein internes Rundschreiben an die Laudamotion-Mitarbeiter, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete.

In dem Rundschreiben teilte die Airline am Freitagabend laut «Kurier» mit, dass es für die sechs von Zürich aus geplanten Strecken vorerst keine Jets gibt. Grund seien Lieferprobleme von Drittanbieter-Leasingfirmen. Geplant war, zwei Boeing-Flugzeuge in Zürich im Einsatz zu haben.

Die vom Zürich-Aus betroffenen Passagiere werden nun kontaktiert: Sie sollen entweder ihr Geld zurückerhalten oder umgebucht werden, wie eine Laudamotion-Sprecherin am Samstag zur APA sagte.

Nicht betroffen sein sollen die Flüge ab Basel. Laut dem ­Onlineportal Aerotelegraph hätten am kommenden 1. Juni mit Laudamotion überhaupt erstmals Flugzeuge von Ryanair in Zürich starten sollen.

Vorgesehen war, dass die Fluggesellschaft während des Sommers Urlaubsziele in Spanien und Griechenland bedient hätte. Die Flüge plante Ryanair im Auftrag der österreichischen Laudamotion. (sda/bu)

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