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Amerikaner wird Co-CEO von Partners Group

Beim Zuger Vermögensverwalter Partners Group zieht sich Co-Chef Christoph Rubeli von der Doppel-Führungsspitze zurück. David Layton übernimmt.
Maurizio Minetti
Steigt bei Partners Group auf: David Layton. (Bild: PD)

Steigt bei Partners Group auf: David Layton. (Bild: PD)

Wechsel an der Spitze des Vermögensverwalters Partners Group mit Sitz in Baar: David Layton, Partner und Head of Private Equity, übernimmt ab 1. Januar 2019 von Christoph Rubeli die Funktion des Co-CEO an der Seite von André Frei, der dieses Amt seit 2013 besetzt. Rubeli werde die Geschäftsleitung sowie das Global Executive Board zum Jahresende verlassen, der Firma jedoch weiterhin als Partner erhalten bleiben, heisst es in einer Mitteilung.

Gibt die Co-Leitung ab: Christoph Rubeli von Partners Group. (Bild: PD)

Gibt die Co-Leitung ab: Christoph Rubeli von Partners Group. (Bild: PD)

Rubeli stiess 1998 von der UBS zu Partners Group. Zu Beginn seiner Tätigkeit fokussierte er sich auf die Internationalisierung der Investmentaktivitäten. Später verbrachte er mehrere Jahre in Singapur als Leiter der dortigen Niederlassung. «Nach fünf Jahren als Co-CEO und zwei Jahrzehnten als Partner der Firma bin ich der Meinung, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um meine Führungsverantwortung weiterzugeben», lässt sich Rubeli in der Mitteilung zitieren. In seiner neuen Rolle soll er den globalen Ausbau der Investmentplattform vorantreiben.

Layton arbeitet seit 2005 bei Partners Group. Zu Beginn war er von New York aus als Head of Private Equity Americas tätig. Dabei habe er eine zentrale Rolle beim Aufbau des Direktinvestitionsgeschäfts von Partners Group gespielt, teilt die Firma mit. Er habe einige der bisher erfolgreichsten Private-Equity-Anlagen für die Kunden der Firma geleitet. 2016 begründete er zudem den neuen regionalen Americas-Hauptsitz in Denver, welcher heute rund 150 Mitarbeitende zählt. Der US-Amerikaner wird seine neue Funktion aus Denver heraus wahrnehmen.

Frauenförderung nicht «über Nacht»

Partners Group hatte in dem Anfang Jahr veröffentlichten Corporate Responsibility Report betont, man wolle mehr Frauen in die Führung berufen. Das sei tatsächlich ein wichtiges Thema bei Partners Group, sagt ein Sprecher. Dieses Ziel lasse sich aber nicht «über Nacht» erreichen. Man habe im Vergleich zur Finanzindustrie einen hohen Frauenanteil. Allerdings befinden sich die Frauen bei Partners Group noch eher in Mid-level/Junior-Rängen (siehe Tabelle).

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