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Arbeitslosenquote sinkt in der Zentralschweiz

In den sechs Zentralschweizer Kantonen waren im Mai über 6800 Personen registriert, die keinen Job haben. Die Arbeitslosenquoten sanken im Vergleich zum Vormonat und liegen allesamt unter dem Schweizer Mittel von 2,4 Prozent.

Nach wie vor den höchsten Anteil an Arbeitslosen der Region verzeichnet der Kanton Zug mit 2,1 Prozent, gefolgt von Luzern mit 1,8 Prozent. In beiden Kantonen ging die Quote um 0,1 Prozentpunkte zurück im Vergleich zum April, wie aus dem Arbeitsmarktbericht hervorgeht, den das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco am Donnerstag publizierte.

Mit den schweizweit tiefsten Arbeitslosenquoten glänzen Uri und Obwalden mit 0,6 Prozent. Diese verringerten sich um 0,2 respektive 0,1 Prozentpunkte. In Schwyz waren 1,2 Prozent arbeitslos (-0,2) und in Nidwalden 0,8 Prozent (-0,1). Vergleicht man die Quoten mit dem Vorjahr, so zeigt sich ein Rückgang zwischen 0,3 und 0,5 Prozentpunkten.

Als arbeitslos registriert waren im Mai insgesamt 6883 Personen. Sie sind bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum gemeldet, haben keine Stelle und sind sofort vermittelbar. Die Zahl der Stellensuchenden in den sechs Kantonen wird mit 12'192 angegeben. Dabei handelt es sich um arbeitslosen und nichtarbeitslosen Personen, die eine Stelle suchen.

Im Mai fiel die Arbeitslosenquote in der Schweiz auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren. Grund ist die gute Wirtschaftslage, die sich weiterhin positiv auswirkt. (sda)

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