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AUTOINDUSTRIE: Toyota legt im Halbjahr zu

Toyota profitiert einmal mehr vom günstigen Wechselkurs. Dank des schwachen Yen hob Japans grösster Autobauer seine Gewinnprognose für das noch bis zum 31. März laufende Geschäftsjahr an.
Toyota, der zweitgrösste Autohersteller der Welt nach VW, will künftig mit Suzuki zusammenarbeiten. (Archivbild) (Bild: Shizuo Kambayashi / Keystone)

Toyota, der zweitgrösste Autohersteller der Welt nach VW, will künftig mit Suzuki zusammenarbeiten. (Archivbild) (Bild: Shizuo Kambayashi / Keystone)

Toyota rechnet nun mit 1,95 Billionen Yen (17,1 Milliarden Franken) Gewinn statt 1,75 Billionen. Das wäre im Vorjahresvergleich ein Plus von 6,5 Prozent. Dabei hatte der Branchenprimus, zu dem auch die Nutzfahrzeugtochter Hino Motors und der Kleinwagenbauer Daihatsu gehören, anfangs noch mit rückläufigen Erträgen gerechnet. Ein schwacher Yen verschafft japanischen Unternehmen wie Toyota höhere Exporterlöse.

In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres verdiente Toyota unter dem Strich 1,07 Billionen Yen (rund 9 Milliarden Franken). Das ist ein Zuwachs von 13,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Dazu trugen auch Kosteneinsparungen bei. Das operative Ergebnis sank allerdings um 20,3 Milliarden Yen auf 1,09 Billionen Yen. Der Konzern begründete dies mit gestiegenen Ausgaben. Der Umsatz stieg um 8,6 Prozent auf 14,19 Billionen Yen. An Umsatz im laufenden Geschäftsjahr werden weiterhin 28,5 Billionen Yen erwartet, hiess es. (sda)

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