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BAAR: Glencore will Xstrata beerdigen

Vor einem Jahr ist es zur Grossübernahme gekommen. Vielen Xstrata-Managern kostete dies den Job. Nun soll auch der Name des einstigen Minenbetreibers verschwinden.
Red.
Auch rund um die Gebäude ist der Name «Xstrata» offenbar nirgends zu lesen. (Bild: Keystone)

Auch rund um die Gebäude ist der Name «Xstrata» offenbar nirgends zu lesen. (Bild: Keystone)

Ein doppelter Firmenname ist im Rohstoffgeschäft nicht unüblich, auch die fusionierten Branchenmultis ExxonMobil oder BHP Billiton wählten diesen Weg. Im Gegensatz zu Glencore Xstrata stehen sie aber auch dazu. Denn wer den Konzernsitz in Baar besucht, sieht weiterhin nur Schilder mit der Aufschrift Glencore; auch auf den offiziellen Korrespondenzen (Briefkopf, E-Mail) ist Xstrata nicht aufgeführt – selbst auf Glasenbergs Visitenkarte fehlt sie.

Jetzt hört man aus der Konzernzentrale, was in Finanzkreisen schon länger spekuliert wird: Glencore will Xstrata ganz loswerden – zumindest dessen Name. So wolle man die Namensänderung an der Generalversammlung vom 20. Mai in Zug absegnen lassen, vernimmt man. Es sei kein Geheimnis, dass man diskutiere, zum ursprünglichen Konzernname zurückzukehren, bestätigt Glencore-Xstrata-Sprecher Charles Watenpuhl. Zu den GV-Plänen will er aber keine Stellung nehmen.

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