Beat Curti verlässt den Verwaltungsrat von SoftwareOne

Der Luzerner Unternehmer bleibt aber Mitinhaber des Stanser Softwarelizenzhändlers.

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Beat Curti.

Beat Curti.

Bild: PD

(mim) Beat Curti hat sich entschieden, aus persönlichen Gründen per sofort als Mitglied des Verwaltungsrates von SoftwareOne zurückzutreten. Dies teilte der börsenkotierte Stanser Softwarelizenzhändler am Donnerstag mit. Curti sei aber entschlossen, ein Hauptaktionär von SoftwareOne zu bleiben, heisst es weiter.

Curti hält aktuell rund 10 Prozent am Unternehmen, das 2005 aus der Fusion der Zürcher Softwarepipeline mit dem Stanser Konkurrenten Microware entstand. 2006 erfolgte durch eine weitere Übernahme in den USA die Umfirmierung in SoftwareOne. Praktisch gleichzeitig wurde Beat Curti Teilhaber. Der Luzerner Beat Curti (Jahrgang 1937) hat unter anderem Pick Pay, Prodega und die Import-Parfümerie aufgebaut und Starbucks in die Schweiz geholt.

Unabhängig von Curtis Rücktrittsentscheid sei ein Prozess zur Ergänzung des Verwaltungsrates mit bis zu zwei neuen unabhängigen Mitgliedern im Gang, teilt SoftwareOne weiter mit.

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