Renovation
Bei der UBS steht neu der «Bock» im Zentrum

«Als ich vor 30 Jahren bei der Bank angefangen habe, war in den Filialen alles hinter Panzerglas», erzählt Lukas Gähwiler, seit April Chef der UBS in der Schweiz. Darauf will die UBS in ihren neu gestalteten Filialen verzichten.

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Bei der UBS steht neu der «Bock» im Zentrum

Bei der UBS steht neu der «Bock» im Zentrum

Sie setzt auf Offenheit, Transparenz und Swissness. «Es ist ein visueller Aufbruch in eine neue Zeit», sagt Gähwiler. «Wir wollen den Kunden und den Mitarbeitenden klarmachen, dass die Schweiz und das Schweizer Geschäft die Fundamente der UBS sind.» In den kommenden drei Jahren baut die Bank für gut 100 Millionen Franken alle 300 Schweizer Filialen um. Das Muster dafür hat Gähwiler am Dienstag den Medien vorgestellt. Im Zentrum der Filialen steht neu eine Empfangstheke, die UBS-intern «Bock» genannt wird. An ihr begrüssen «Kundenmanager» die Kunden. «Wir gehen auf die Kunden zu und verstecken uns nicht mehr hinter dem Schalter», sagt Gähwiler. (SPM)