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Besonders gutes Geschäftsklima

Zentralschweiz Innerschweizer Betriebe bewerten die aktuelle Geschäftslage ungefähr gleich gut wie der Gesamtschweizer Durchschnitt aller kleinen und mittleren Unternehmen. 36 Prozent der Innerschweizer KMU gehen derzeit davon aus, dass sich die Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten verbessern wird. 6 Prozent sehen sich in einem halben Jahr mit einer Verschlechterung konfrontiert.

Spitzenreiter ist man in der Innerschweiz, was die Beurteilung des Geschäftsklimas angeht. Diese berechnet sich gemäss der Studie von Ernst & Young aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen. Auf der anderen Seite ist die Rekrutierung von Fachkräften gemäss Umfrage in der Zentralschweiz besonders schwer. «Mit der Gründung des Informatik-Campus Zug-Rotkreuz der Hochschule Luzern, welcher anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Weiterbildungsangebote der Informatik und Wirtschaftsinformatik anbietet, sollte sich dies zukünftig verbessern. Diese In­vestition ist sehr wichtig für die ­Region», hält André Bieri, ­Regionalleiter Zentralschweiz von Ernst & Young, auf Anfrage unserer Zeitung fest.

Überdurchschnittliche Investitionsbereitschaft

Im Vergleich zu anderen Regionen ist man gemäss Ernst & Young in der Zentralschweiz bei der Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftslage etwas pessimistischer. Während im Schweizer Mittelland 54 Prozent der Betriebe von einer verbesserten Konjunktur ausgehen, prophezeien nur 42 Prozent der Innerschweizer KMU eine positive Wirtschaftsentwicklung.

Dafür ist die Investitionsbereitschaft in der Innerschweiz wieder überdurchschnittlich hoch. «Ein wichtiger Grund dafür ist die Steuerpolitik in der Zentralschweiz. Deshalb ist die Steuervorlage 17, die momentan noch im Parlament in Verhandlung ist, für uns von grösster Bedeutung. Die Vorlage und deren kantonale Umsetzung werden stark mitbestimmen, ob die Zentralschweiz auch zukünftig interessant bleibt für Investitionen», erklärt Bieri weiter. (rab)

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