Flinke Flitzer, schnittige Schlitten

Am Donnerstag hat der 84. Genfer Auto-Salon seine Tore geöffnet. Gezeigt werden 105 Weltpremieren, darunter zahlreiche PS-Boliden und futuristische Concept Cars. Über 700'000 Besucherinnen und Besucher werden während der zehntägigen Messe erwartet.

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Küsschen für das Publikum: Zwei Hostessen räkeln sich auf einem Audi. (Bild: Keystone)
Der ST1 des dänischen Herstellers Zenvo ist kein Schnäppchen: Über eine Million Franken soll der Sportwagen 1104 PS kosten. (Bild: Keystone)
Pferdestärken-Bolzer: Eine Hostess präsentiert den neuen Lamborghini Huracán (610 PS). (Bild: Keystone)
Blingbling gefällig? Der neue Concept Car Sbarro Event. (Bild: Keystone)
Der stärkste in Genf ist bereits ausverkauft: Der schwedische Koenigsegg Agera One:1 hat 1360 PS und wurde für 3,33 Millionen Euro verkauft. (Bild: Keystone)
Wie aus einem Science-Fiction-Film: Der Toyota FV2 Future Mobility Concept hat kein Lenkrad, sondern wird durch die Körperstellung des Fahrers gesteuert. (Bild: Keystone)
Reifenhersteller Pirelli setzt seine "Finken" ebenfalls mit einer Hostess in Szene. (Bild: Keystone)
Geschwungene Linien, geschaffen von Studenten des Instituto Europeo di Design in Mailand: Der Concept Car Hyundai PassoCorto. (Bild: Keystone)
Das Batmobil in Rot: Der Concept Car Sbarro Fleche Rouge. (Bild: Keystone)
Der viertstärkste Wagen in Genf: der McLaren 650S kostet 237'000 Euro und hat 650 PS unter der Haube. (Bild: Keystone)
Der Sbarro Sparta: Tuning mal ganz kantig. (Bild: Keystone)
Der Rinspeed XchanE zeigt, wie der Fahrer sich entspannen kann. Fernseher, Breitband-Internet und Kaffeemaschine natürlich inklusive. (Bild: Keystone)
Der Citröen C4 Cactus Adventure: Luftkissen rund ums Auto sorgen für Dämpfer gegen Parkschäden. (Bild: Keystone)
Lamborghini Aventador Executive: 6,5 Liter-V12-Motor mit 720 PS für rund 330'000 Euro. (Bild: Keystone)
Apple hält mit CarPlay Einzug in das Auto, hier im Ferrari FF. (Bild: Keystone)
Weltpremiere: Der Porsche 939 Hybrid. Rennmässig wird der Bolide beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans erstmals eignesetzt. 200 Mitarbeiter haben an der neuen Erfindung getüftelt. (Bild: Keystone)