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Wirtschaft kracht, Börse lacht: Aktien spielen verrückt. Was tun?

François Bloch berät die Leserschaft der «Schweiz am Wochenende» seit zwölf Jahren in Sachen Geldanlage. Jetzt sagt er im Börsen-Talk mit Chefredaktor Patrik Müller, worauf Anleger in der Coronakrise achten sollten.

Patrik Müller
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Es scheint paradox: Die Wirtschaft ist unterwegs in die tiefste Rezession seit fast 100 Jahren, doch die Börse hat sich nach dem Absturz im März stark erholt - wichtige Aktienindizes sind um rund 20 Prozent gestiegen. Wie kann das sein?

François Bloch beantwortet Woche für Woche Fragen von Lesern der  «Schweiz am Wochenende» (davor «Schweiz am Sonntag») - und das seit zwölf Jahren. Angesichts der speziellen Börsensituation stellt er sich nun erstmals in einem Video-Talk den Fragen. Im Gespräch mit Patrik Müller spricht er unter anderem darüber:

  • Warum fand die Börse trotz beispielloser Coronakrise Boden und ist jetzt stabil auf bemerkenswertem Niveau?
  • Liegt es auch daran, dass schlichtweg  kaum Alternativen zu Aktien vorhanden sind?
  • Anlagen in Einzelaktien oder besser Index-Fonds und ETF: Was ist besser?
  • Worauf kommt es an bei der Suche nach der «richtigen» Aktie in Zeiten mit so hohen Schwankungen?
  • Beispiele von Schweizer Top-Aktien wie Roche, Nestlé oder Bachem, die stabil oder gar auf Allzeithoch sind.
  • Sind strukturierte Produkte mit Barriere, die 20 Prozent Zins abwerfen, seriös?

Die Antworten sehen Sie im Talk mit François Bloch.

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