Börsenblick
Russisches Karussell

Die SBERBANK erfreut ihre Anleger immer mehr. Jetzt heisst es Reinvestieren.

François Bloch
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Setzen Sie auf die russische SBERBANK (SBER LI): +230 Prozent innerhalb von 60 Monaten ist ein Spitzenergebnis für die führende Privatbank im ehemaligen Zarenreich. Mit einer aktuellen Umsatzrendite von 65,7 Prozent werden Finanzkennzahlen für eine Bank erwirtschaftet, die Sie nirgendwo anders finden. Damit Sie auch in Zukunft profitieren können, gilt es, die Dividende auf jährlicher Basis in neue Papiere zu reinvestieren. Ende 2021 wird die Aktie laut meinen Schätzungen erstmals eine Marktkapitalisierung von 100 Milliarden Franken aufweisen. (Nachladen)

Voll durchgestartet ist der Tessiner Logistikanbieter Interroll (INRN SW): +298,7 Prozent beträgt der Zuwachs über die letzten fünf Jahre beim 2,9 Milliarden Franken Wert. Trotz einem sportlichen Kurs-/Gewinnverhältnis von aktuell 42,1 Punkten dürfen Sie sich jetzt auf keinen Fall von diesem Titel verabschieden: Die Zukunftsaussichten sind hervorragend. Laut meinen Analysen wird sich das Betriebsergebnis (EBIT) zwischen 2018 und 2024 mehr als verdoppeln. Bei einer Umsatzrendite von über 15 Prozent werden Sie weiterhin den Jackpot abholen können. (Halten)

Die Kursentwicklung beim Innerschweizer IT Distributor ALSO (ALSN SW) ist atemberaubend: +311,2 Prozent innerhalb der letzten fünf Jahre. Für das aktuelle Geschäftsjahr erwarte ich einen neuen Rekord in Sachen Betriebsergebnis: 209 Millionen Franken. 2018 lag diese Kennzahl noch bei 137 Millionen Franken. Der 3,5 Milliarden Franken Titel setzt seine Expansionsstrategie im hohen Norden Europas erfolgreich um, wodurch Sie als Aktionär auf Jahre hinaus profitieren werden. (Innerschweizer Börsentrumpf)

Mit Ihrer Investition beim italienischen Modehersteller MONCLER (MONC IM) geht es stramm aufwärts: +292,8 Prozent in den letzten 60 Monaten. Bei einer erwarteten Verdopplung des Betriebsergebnisses (EBIT) zwischen 2018 und 2024 werden Sie sich auf der Gewinnerseite vorfinden. Gelingt es dem Unternehmen, bis 2024 die Umsatzrendite auf über 30 Prozent zu steigern (aktuell 28,4 Prozent), wird dieses Papier Ihre Anlagerendite zusätzlich nach oben befördern. (Nachladen)

Zum heimlichen Trendsetter mutiert der Westschweizer Onlinebroker SWISSQUOTE (SQN SW): +121,4 Prozent über ein Jahr. Seit die Marktkapitalisierungsgrenze von 2 Milliarden Franken nach oben durchbrochen wurde, steigen vermehrt auch internationale Grossinvestoren ein. Bis zum Halbjahresabschluss am 27. August sollte das Papier Rekordstände erreichen: Bei einer erwarteten Umsatzrendite von 34,9 Prozent werden punkto Finanzkennzahlen neue Standards gesetzt. (Nachladen)

Nach 16 Wochen gelang es der LUKB wieder, die Investmentgiganten im Wettstreit um den Anlagetipp von der Spitze zu verdrängen. Bei einer Kostenstruktur von nur 0,10 Prozent erhalten Sie Top-Konditionen. Die Nachfrage wird am Montag riesig sein. (Topkonditionen)

Anlage-Tipp

Die Ausgestaltung des neuesten Produktes der LUKB (Valor: 110435755) ist extrem: Jahreszins von 21,60 Prozent in Schweizer Franken bei maximaler Laufzeit von neun Monaten. Mit den europäischen Champions wie Adyen (Nummer 1 im elektronischen Zahlungsverkehr in Europa), SocGen (weltweite Nummer 2 in Sachen Finanzierung von umweltverträglichen Projekten) und STMicroelectronics (erfolgreichster paneuropäischer Chiphersteller) ist das Paket top. Die konditionale Kapitalgarantie liegt bei tiefen 57,50 Prozent.

Bewertung: 10/10 (Weltklasse)

Rappenspalter

Zum Hammerpreis von nur 119 Franken erhalten Sie das Deluxe Doppelzimmer pro Nacht im Hotel D in Basel. Bis Ende August 2021 ist dieses Top-Angebot bei www.secretescapes.com erhältlich. Die charmante Unterkunft (4 Sterne) an Top-Lage im Herzen der Stadt wird Sie durch das moderne Design der Zimmer begeistern. Konkurrenzvergleich im Internet: 176 Franken. Hinweis: Der Preis gilt ohne Frühstück.

Bewertung: 10/10 (Maximal)

Unser Experte hat sich verpflichtet, in keinem der besprochenen Titel aktiv zu sein. Wer die Börsentipps aus dieser Kolumne umsetzt, tut dies auf eigenes Risiko. Die «Schweiz am Wochenende» übernimmt keine Verantwortung.