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Branche sortiert sich neu

Berlin Lufthansa, ein Grosskunde von beiden Konzernen, hat den Deal gestern gelobt. Konzernchef Carsten Spohr sagte, die gemeinsame Entwicklung von Technologie sei enorm wichtig für die Luftfahrt. Die Zukunft der C-Series sei jetzt sehr viel sicherer.

Die Airline-Branche ist nach Spohrs Worten so zersplittert wie kaum eine andere. Selbst die Lufthansa habe als Schwergewicht in Europa nur einen Weltmarktanteil von 3 Prozent. Deshalb mischt die Kranich-Linie derzeit auch aktiv bei den Konsolidierungsbemühungen mit. So bietet Lufthansa nun auch für Teile der italienischen Konkurrentin Alitalia. Bei der deutschen Rivalin Air Berlin hat die Lufthansa bereits zugeschlagen und einigte sich letzte Woche darauf, mehr als die Hälfte der Air-Berlin-Flotte zu übernehmen. Es geht um 81 der insgesamt gut 130 Air-Berlin-Maschinen, darunter die österreichische Tochter Niki.

Die Pläne müssen zwar noch von den Kartellwächtern abgesegnet werden. Doch die Swiss-Mutter frohlockt bereits und will ihre Billigtochter Eurowings deutlich ausbauen, um insbesondere den schnellwachsenden ausländischen Billigfliegern Paroli zu bieten. Allerdings will sich auch die britische Easyjet aus den Überresten von Air Berlin und Alitalia bedienen. (sda)

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