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CPH-Gruppe steigert Eigenkapitalquote

Das Perler Unternehmen zahlt eine 120-Millionen-Franken-Anleihe fristgerecht zurück.
CPH-Verwaltungsratspräsident Peter Schaub (links) und CEO Peter Schildknecht vor dem Firmensitz. (Bild: Dominik Wunderli, Perlen-Buchrain, 26. Februar 2019)

CPH-Verwaltungsratspräsident Peter Schaub (links) und CEO Peter Schildknecht vor dem Firmensitz. (Bild: Dominik Wunderli, Perlen-Buchrain, 26. Februar 2019)

(rr/sda) Die CPH Chemie und Papier Holding AG hat eine am Mittwoch ausgelaufene Anleihe von 120 Millionen Franken termingemäss zurückbezahlt. Die Eigenkapitalquote der Gruppe steige damit wieder gegen 60 Prozent, teilte das Unternehmen gestern mit. Mit der Rückzahlung der 2,75-Prozent-Anleihe sei die Verschuldung um 20 Millionen Franken und die Bilanzsumme um 120 Millionen reduziert worden.

Zur Refinanzierung der Anleihe hatte die CPH-Gruppe bereits im vergangenen Oktober eine neue Anleihe von 100 Millionen Franken mit einem Coupon von 2 Prozent und einer Laufzeit von fünf Jahren aufgelegt. Um die finanzielle Flexibilität weiter zu erhöhen, verfügt sie zudem neu über einen zusätzlichen Kreditrahmen von 40 Millionen Franken bei Schweizer Banken.

Erfolgreich in allen drei Unternehmenssparten

Die CPH-Gruppe mit Sitz in Perlen war in den zurückliegenden Jahren in den Bereichen Chemie und Verpackung erfolgreich unterwegs. Im Zeitungspapiergeschäft hat sie vor zwei Jahren mit dem Kauf des Papierherstellers Utzenstorf ihre Position stark verbessert, sie kommt nun günstiger an den Rohstoff Altpapier. Die Papiersparte leistete 2018 erstmals nach vier Jahren wieder einen Gewinnbeitrag zum Gruppenergebnis.

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