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Das zahlen die Krankenkassen

Spitalkosten Ein Aufenthalt in einem Schweizer Spital kostet pro Tag durchschnittlich 1600 Franken. Bei Spitalkosten im Ausland kommen die Schweizer Krankenkassen bis zum doppelten Tagesbetrag auf, also maximal 3200 Franken. So regelt es das Gesetz. Was darüber hinaus an täglichen Kosten anfällt, muss der Grundversicherte selber zahlen.

Für Halbprivat- und Privatversicherte ist die Obergrenze für Krankenhauskosten im Ausland höher. Je nach Zusatzversicherung und Krankenkasse besteht sogar eine volle Kostendeckung. «Bei den Zusatzversicherungen sind die Leistungen in den Versicherungsbedingungen festgehalten und daher sehr unterschiedlich», sagt CSS-Sprecherin Christina Wettstein. Bei der CSS sind für Zusatzversicherte Notfallbehandlungen grundsätzlich weltweit gedeckt. Die Concordia übernimmt bei Privatversicherten die volle Deckung für stationäre Behandlungen im Ausland. Halbprivatversicherte haben bei Auslandbehandlungen keinen speziellen Leistungsanspruch.

Für Europa reicht die Krankenkassendeckung

In den EU- und Efta-Ländern reicht die Kostendeckung von 3200 Franken pro Tag in aller Regel aus. Kommt hinzu, dass zwischen der Schweiz und diesen Ländern ein Abkommen zur Versicherungsdeckung besteht. Aber auch die Spitaler in der EU verrechnen Selbstbehalte. Der kann in Frankreich teuer zu stehen kommen: Dort müssen die Patienten für 30 Prozent der Arztkosten und für 20 Prozent der Spitalkosten aufkommen. (rr)

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