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Detailhandel hinkt der Konjunktur hinterher

Die Grossbank Credit Suisse sagt dem Schweizer Detailhandel für dieses Jahr ein bescheidenes Wachstum von 0,3 Prozent voraus. Das ist immerhin besser als in den zurückliegenden drei Jahren, als die Umsätze zum Teil rückläufig ausfielen. Doch vom erwarteten Wirtschaftsaufschwung profitiert die Branche nur wenig. Zwar verliert der Einkaufstourismus wegen des erstarkten Euros an Attraktivität, und auch die Zuwanderung aus den EU-Ländern dürfte höher ausfallen als 2017. Doch die Erhöhung der Nominallöhne um 0,7 Prozent reicht nicht aus, um die Teuerung von 0,5 Prozent und die Erhöhung der Krankenkassenprämien wettzumachen. Am stärksten dürften mit 0,5 Pozent die Lebensmittelpreise steigen.

Weiterhin stark zulegen wird hingegen der Onlinehandel. Der deutsche Onlineanbieter Zalando zum Beispiel verdreifachte seit 2012 seinen Umsatz in der Schweiz auf geschätzte 624 Millionen Franken. Auf den Onlinehandel entfallen 7 Prozent des Branchenumsatzes. (rr)

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