Detailhandel stagniert

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Studie Der Umsatz im Schweizer Detailhandel ist im ersten Quartal 2017 gegenüber der Vorjahresperiode um 0,3 Prozent geschrumpft. Alle Hauptmärkte konnten sich etwas erholen. Erstmals seit langer Zeit schnitt aber der Non-Food-Markt besser als der Lebensmittelhandel ab.

So erzielten die Detaillisten mit dem Verkauf von Non-Food-Artikeln einen um 0,9 Prozent höheren Umsatz. Mit Lebensmitteln setzten sie 1 Prozent weniger um als noch im ersten Quartal 2016, wie das Marktforschungsinstitut GFK gestern mitteilte.

Verschiedene Faktoren haben zu dieser Trendwende geführt. So betrug im März 2017 die Teuerung gegenüber dem Vorjahresmonat 0,6 Prozent. Damit ende die seit fünf Jahren anhaltende negative Preisentwicklung. Ebenfalls ein Faktor war die Verteilung der Feiertage. (sda)