Deutschschweizer sparen am fleissigsten

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Röstigraben Auf die Summe von 100,3 Milliarden Franken bezifferte sich vor zwei Jahren das gesamte Vorsorgevermögen in der dritten Säule a. Das entspricht fast einem Siebtel des Gesamtbetrages, der bei der obligatorischen zweiten Säule mit den Pensionskassen zusammengekommen ist. Beide Einrichtungen sind für die Banken und Versicherungen ein riesiges Geschäft. 59 Prozent der Erwerbstätigen zahlen regelmässig in die dritte Säule ein, 6 Prozent gelegentlich und 35 Prozent gar nicht. Bei der freiwilligen Vorsorge haben die Deutschschweizer die Nase vorn: 61 Prozent der Erwerbstätigen zahlen in die dritte Säule ein. In der Westschweiz sind es 54 Prozent, im Tessin 44 Prozent. (rr)