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Die neue 1000er-Note kommt im März

Die Schweizerische Nationalbank wird die grösste Franken-Note am 5. März dieses Jahres präsentieren, rund eine Woche später kommt sie in den Umlauf.
Livio Brandenberg
Blick in die Produktion der neuen Schweizerischen Geldnoten: Entwürfe zu den Rasterzellen und Globus. (Bild: SNB)

Blick in die Produktion der neuen Schweizerischen Geldnoten: Entwürfe zu den Rasterzellen und Globus. (Bild: SNB)

Der 5. März 2019 – das ist der Tag, an dem die Schweizerische Nationalbank (SNB), vertreten durch Fritz Zurbrügg, Vizepräsident des Direktoriums, die neue 1000-Franken-Note an ihrem Hauptsitz in Zürich der Öffentlichkeit vorstellen wird. Rund eine Woche später, ab dem 13. März, wird die Note dann in Umlauf gesetzt, wie die SNB am Donnerstag mitteilte.

Was auf der Note zu sehen sein wird, ist – wie immer – ein gut gehütetes Geheimnis. Für das Design der neuen beziehungsweise aktuellen Notenserie, der neunten, verantwortlich ist die in Luzern geborene und heute in Zürich tätige Grafikerin Manuela Pfrunder.

Die aktuelle, heute gebräuchliche 1000er-Note wurde im April 1998 als Stück der 8. Notenserie ausgegeben. Die bisher wohl bekannteste 1000er-Note stammt aus der 6. Serie von 1976: Auf der vorderen Seite zu sehen war darauf der bekannte Psychiater, Neurologe und Entomologe Auguste Forel (1848-1931). Auf der Rückseite abgebildet waren drei Ameisen, was dazu führte, dass viele Leute in der Schweiz, wenn sie von der Tausendernote oder generell von 1000 Franken sprechen – noch heute – von einem «Ameisi» reden.

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