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Die Reform wird kommen

Reaktionen Beim Bund und bei den Pensionskassen beurteilt man die Lage weniger dramatisch als die UBS. «Das düstere Zukunftsszenario, das dieses Papier der UBS malt, basiert auf der Annahme, dass keine Massnahmen ergriffen werden, um die nachhaltige Finanzierung von AHV und obligatorischer beruflicher Vorsorge sicherzustellen», sagt Colette Nova, Vizedirektorin des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV). Das sei jedoch nicht der Fall: Nach der knappen Ablehnung der Altersvorsorge-Reform habe der Bundesrat die Arbeiten für eine neue Vorlage aufgenommen. Es herrsche breiter Konsens, dass Handlungs­bedarf bestehe.

Viele Pensionskassen hätten ihre Hausaufgaben gemacht, sagt Hanspeter Konrad, Direktor des Pensionskassenverbandes Asip. «Sie haben ihre Finanzierungs- und Leistungspläne soweit möglich nachhaltig gestaltet.» Trotzdem: Einen zweiten Reform-Anlauf hält er für dringend nötig. (rr)

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