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Dodax ist wieder da

Der Onlinehändler Dodax ist saniert und verlässt die Nachlassstundung. Allerdings läuft noch eine Beschwerdefrist.
Maurizio Minetti
Die Website von Dodax.ch. (Bild: Screenshot)

Die Website von Dodax.ch. (Bild: Screenshot)

Im Sommer befand sich der Zuger Onlinehändler Dodax noch vor dem Aus, jetzt steht das Unternehmen nach Auskunft von CEO Christian Mayrhofer wieder auf gesunden Beinen. Einem Eintrag im Handelsregister ist zu entnehmen, dass sich die Dodax AG nicht mehr in Nachlassstundung befindet. Gegen diesen Entscheid kann innerhalb von zehn Tagen Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden.

«Wir mussten im Sommer die Notbremse ziehen, weil eine Finanzierungsrunde nicht geklappt hat. Jetzt haben wir das Unternehmen saniert», sagt Mayrhofer. Er betont, Dodax sei zu keinem Zeitpunkt überschuldet gewesen, einzig die liquiden Mittel hätten gefehlt. «Das operative Geschäft war im Kern immer gesund gewesen.» Woher das Geld für die Rettung nun gekommen ist, sagt Mayrhofer nicht. Ohne Einschnitte ging es allerdings nicht: «Wir haben die Organisation gestrafft und gespart, Investitionen zurückgestellt und natürliche Fluktuationen genutzt», sagt er. Kündigungen habe es nur wenige gegeben. In Zug beschäftige man nach wie vor fast 40 Mitarbeiter.

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