Kommentar
Dreamliner: Ungemütliche Pannenserie bei Boeings Problemflieger

«Meine Damen und Herren, wir haben ein technisches Problem, das uns die Fortsetzung des Flugs verunmöglicht»: So lautet die Standardansage, wenn unterwegs eine Cockpitscheibe Risse bekommt oder ein Kurzschluss die Bordelektrik lahmlegt.

Matthias Niklowitz
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Dreamliner von Boeing (hier in Zürich, Archiv)

Dreamliner von Boeing (hier in Zürich, Archiv)

Keystone

Solche Worte mussten die Passagiere in Boeing-787-Dreamliner-Modellen in den letzten Tagen zu oft hören. Medien sprechen von einer Pannenserie, zwei Fluggesellschaften legen ihre Flugzeuge still.
Solche Pannen gehören eigentlich zum Alltag. Und wer seinerzeit als einer der ersten Passagiere mit dem 747er-Jumbo, der 777er von Boeing oder dem A380 von Airbus fliegen wollte, musste oft mit einer kleineren Ersatzmaschine abheben - «wir bedauern den technischen Defekt» hiess es dann immer. Erst nach zwei, drei Jahren sinkt die Pannenhäufigkeit.

Die Probleme mit dem Dreamliner sind laut Hersteller Boeing keine Gefahr für die Sicherheit (Archiv)
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Der neue Dreamliner von Boeing Der neue Dreamliner von Boeing
Dreamliner 787: 863 Mal bestellt (Archiv) Dreamliner 787: 863 Mal bestellt (Archiv)
Dreamliner
Dreamliner
Dreamliner
Die Maschine ist am Montagmorgen 6 Uhr aus Doha eingetroffen.
Zum ersten Mal landete sie in Zürich.
Die Landung um 6:11 sorgte für einige Zuschauer.
Etwa 100 Zuschauer sind nach Kloten gekommen.
Blick ins Innere des Flugzeuges, aufgenommen am polnischen Flughafen Warschau, Januar 2013.
Dreamliner
Das Logo des 787-Dreamliners, ebenfalls ins Huntsville.
LED-Lichtshow im Innern der 787.
Blick ins Cockpit einer LOT-Maschine Boeing 787.

Die Probleme mit dem Dreamliner sind laut Hersteller Boeing keine Gefahr für die Sicherheit (Archiv)

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