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Droht Facebook Milliardenbusse?

Gemäss einem Zeitungsbericht verhandelt das Netzwerk mit den Behörden.

Einem Zeitungs­bericht zufolge muss Facebook wegen Datenschutzverstössen in den USA möglicherweise ein ­Milliardenbussgeld bezahlen. Die US-Handelsaufsicht und das Unternehmen verhandelten über eine Einigung in dem Streit über die Weitergabe der Daten von 87 Millionen Nutzern an die inzwischen aufgelöste britische Beratungsfirma Cambridge Analytica, berichtete die «Washington Post». Beide Seiten hätten sich noch nicht auf die konkrete Summe einer Strafzahlung geeinigt, es könnte mit mehreren Milliarden Dollar aber die bislang grösste Strafe für ein Technologieunternehmen sein, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Zeitung.

Facebook wie auch die Behörden wollten den Bericht nicht weiter kommentieren. (sda)

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