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Einfamilienhäuser sind eine Rarität

Wer sich ein gewöhnliches Einfamilienhaus mit 6 bis 6,5 Zimmern leisten will, muss nach Einschätzung des Immobiliendienstleisters Wüest Partner deutlich mehr als eine Million Franken dafür aufwenden. Liegt es zentral und ist gut im Schuss, dürfte der Preis schnell einmal gegen 2 Millionen Franken tendieren. Denn Einfamilienhäuser sind auf dem Markt rar, die Angebote dafür entwickeln sich seit Jahren zurück.

Neue Einfamilienhäuser entstehen immer weniger, weil die Gemeinden dazu angehalten sind, mit Bauland haushälterisch umzugehen und darum wenig Einfamilienhaus-Zonen ausscheiden. Dank den tiefen Zinsen sei der Kauf von Einfamilienhäusern zwar immer noch attraktiv, heisst es im Immo-Monitoring von Wüest Partner. «Nur hat sich der einzubringende Eigenkapitalanteil deutlich erhöht.» Gefragt sind wie bei den Eigentumswohnungen preisgünstige Objekte. Der Markt für Luxusvillen hingegen ist gesättigt, die Preise dafür sind am Boden. In den zurückliegenden zehn Jahren sind die Einfamilienhaus-Preise um gut einen Drittel gestiegen, in der Zentralschweiz legten sie sogar um fast die Hälfte zu. (rr)

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