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FAHRDIENST: Uber behandelt gemäss Seco die Fahrer wie Mitarbeiter

In einer internen Abklärung habe das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) eingeräumt, dass Uber die Fahrer wie eigene Mitarbeiter behandle, meldet das SRF. Das entsprechende Dokument liegt der Redaktion von «10vor10» vor.
Der Fahrdienst Uber wird auch im Kanton Zug aktiv. (Symbolbild) (Bild: EPA)

Der Fahrdienst Uber wird auch im Kanton Zug aktiv. (Symbolbild) (Bild: EPA)

Zum ersten Mal hat sich der Bund klar zur Frage geäussert, ob Uber-Fahrer Angestellte oder selbstständig sind. Wie das Nachrichtenmagazin «10vor10» in einer Mitteilung am Montag bekannt gibt, hat das Saatssekretariat für Wirtschaft (Seco) in einer internen Stellungnahme festgehalten, dass Uber für die «Personentransportdienstleistung eine umfassende Verantwortung» übernehme und den Fahrern «weitgehende Vorgaben» mache. Dadurch würde Uber die Fahrer «eigentlich wie eigene Mitarbeiter» behandeln, soll in der Stellungnahme stehen. Gemäss «10vor10?» liegt der Redaktion das Dokument vor. Das Seco habe eine juristische Einschätzung aufgrund eines Arbeitskonfliktes mit Subunternehmen von Uber in den Kantonen Genf und Waadt abgegeben. Beim vorliegenden Fall würde es sich um «Personalverleih» handeln, resümiere das Seco.

pd/spe

Hinweis:

In der Sendung «10vor10» des SRF wird das Thema am Montag, 19. März 2018 um 21.50 Uhr vertieft behandelt.

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