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GENF: Bundespräsident Burkhalter eröffnet Autosalon

Bundespräsident Didier Burkhalter hat am Donnerstag in Genf den 84. internationalen Autosalon eröffnet. Bis am 16. März zeigen Autobauer aus aller Welt ihre Neuheiten in der Rhonestadt.
Bundespräsident Didier Burkhalter mit Gattin Friedrun Sabine eröffnen den Genfer Autosalon. (Bild: Keystone)

Bundespräsident Didier Burkhalter mit Gattin Friedrun Sabine eröffnen den Genfer Autosalon. (Bild: Keystone)

Über 150 Autos in Genf sind zum ersten Mal zu sehen: 105 feiern Weltpremiere, 41 sind zum ersten Mal in Europa ausgestellt. Der Autosalon dürfte auch dieses Jahr während elf Tagen rund 700'000 Besucher in die Messehallen beim Genfer Flughafen locken.

Bundespräsident Burkhalter bezeichnete in seiner Eröffnungsrede die Jugend als «Treibstoff der Zukunft». Er lobte den dualen Bildungsweg in der Schweiz, der mit der Berufslehre die schulische und berufliche Bildung vereine.

Küsschen für das Publikum: Zwei Hostessen räkeln sich auf einem Audi. (Bild: Keystone)
Der ST1 des dänischen Herstellers Zenvo ist kein Schnäppchen: Über eine Million Franken soll der Sportwagen 1104 PS kosten. (Bild: Keystone)
Pferdestärken-Bolzer: Eine Hostess präsentiert den neuen Lamborghini Huracán (610 PS). (Bild: Keystone)
Blingbling gefällig? Der neue Concept Car Sbarro Event. (Bild: Keystone)
Der stärkste in Genf ist bereits ausverkauft: Der schwedische Koenigsegg Agera One:1 hat 1360 PS und wurde für 3,33 Millionen Euro verkauft. (Bild: Keystone)
Wie aus einem Science-Fiction-Film: Der Toyota FV2 Future Mobility Concept hat kein Lenkrad, sondern wird durch die Körperstellung des Fahrers gesteuert. (Bild: Keystone)
Reifenhersteller Pirelli setzt seine "Finken" ebenfalls mit einer Hostess in Szene. (Bild: Keystone)
Geschwungene Linien, geschaffen von Studenten des Instituto Europeo di Design in Mailand: Der Concept Car Hyundai PassoCorto. (Bild: Keystone)
Das Batmobil in Rot: Der Concept Car Sbarro Fleche Rouge. (Bild: Keystone)
Der viertstärkste Wagen in Genf: der McLaren 650S kostet 237'000 Euro und hat 650 PS unter der Haube. (Bild: Keystone)
Der Sbarro Sparta: Tuning mal ganz kantig. (Bild: Keystone)
Der Rinspeed XchanE zeigt, wie der Fahrer sich entspannen kann. Fernseher, Breitband-Internet und Kaffeemaschine natürlich inklusive. (Bild: Keystone)
Der Citröen C4 Cactus Adventure: Luftkissen rund ums Auto sorgen für Dämpfer gegen Parkschäden. (Bild: Keystone)
Lamborghini Aventador Executive: 6,5 Liter-V12-Motor mit 720 PS für rund 330'000 Euro. (Bild: Keystone)
Apple hält mit CarPlay Einzug in das Auto, hier im Ferrari FF. (Bild: Keystone)
Weltpremiere: Der Porsche 939 Hybrid. Rennmässig wird der Bolide beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans erstmals eignesetzt. 200 Mitarbeiter haben an der neuen Erfindung getüftelt. (Bild: Keystone)
16 Bilder

Flinke Flitzer, schnittige Schlitten

Dieses System werde derzeit mit Interesse von den USA unter die Lupe genommen. Der Aussenminister erinnerte auch an die Herausforderungen zum Schutz des Planeten, die bewältigt werden müssten, damit die Jugend von heute auch morgen gut leben werde.

Das Auto sei Teil dieser Gleichung und müsse den Bedürfnissen einer nachhaltigen Entwicklung entsprechen. Im Herbst werde der Weltklimarat IPCC den fünften Bericht zum Klimawandel vorlegen.

«Die Experten sagen voraus, dass der Bericht noch alarmierender sein wird als die vergangenen», sagte Burkhalter. Der Klimawandel erfordere eine Antwort von Politik, Wissenschaft und Technologie.

sda

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