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Grosshandel - Ikea Schweiz wächst stark im Online-Geschäft und mit Services

Die Möbelhaus Ikea hat in der Schweiz in dem Ende August abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 so viel verkauft wie sonst noch nie. Dabei feiert der schwedische Konzern vor allem im Online- und dem Servicegeschäft Erfolge.
Anlaesslich des internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie hisste IKEA Schweiz am 17. Mai 2018 vor allen neun Einrichtungshäusern die Regenbogenflagge. Im Bild das Einrichtungshaus in Spreitenbach. (Bild: PD)

Anlaesslich des internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie hisste IKEA Schweiz am 17. Mai 2018 vor allen neun Einrichtungshäusern die Regenbogenflagge. Im Bild das Einrichtungshaus in Spreitenbach. (Bild: PD)

(awp sda) Die Verkäufe von Ikea Schweiz erhöhten sich im Berichtsjahr, nach dem leichten Rückgang zuvor, um 1,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Wachstum mit Online und Services

Ikea Schweiz wuchs dabei in den Bereichen Online- und Servicegeschäft am stärksten. Auf dem Online-Kanal stiegen die Verkäufe um 21 Prozent auf 73,5 Millionen Franken, was einem Anteil am Gesamtumsatz von 6,7 Prozent entspricht. Der Umsatz mit Servicedienstleistungen erhöhte sich um 12 Prozent auf 33 Millionen Franken. Der Bereich Food erreichte gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 2,4 Prozent auf 71 Millionen Franken.

Ikea Schweiz-Chefin Simona Scarpaleggia wertete die Jahreszahlen an einer Medienkonferenz als Erfolg. «Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und sehen, dass sich unsere Investitionen in die digitale Befähigung unserer Mitarbeitenden, in Services und ins Onlinegeschäft auszahlen», sagte sie.

Die Digitalisierung biete Chancen, wobei sich die Gewohnheiten der Kunden verändert hätten, so Scarpaleggia. Heute konsultiere bereits jeder zweite Kunde die Webseite von Ikea, ehe er sich in den Laden begebe.

«click & collect» ist gefragt

In der Schweiz beträgt bei Ikea der Anteil der im Internet getätigten Verkäufe nun 7,7 Prozent. Das sei zwar weniger als in Grossbritannien, aber mehr als in Deutschland, ergänzte ein Sprecher. Der «click & collect»-Service, der es Kunden ermöglicht, online zu bestellen und Waren in den Filialen abzuholen, sei rasant gewachsen und generiere mittlerweile rund 2'000 Bestellungen pro Monat.

Die Ingka Gruppe, der auch Ikea Schweiz angehört, hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 34,8 Milliarden Euro erwirtschaftet, was währungsbereinigt einem Anstieg von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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