Helvetia Versicherung beteiligt sich an Fintech «neon»

Das Unternehmen bietet eine App-basierte Schweizer Banking-Lösung an. Gemäss eigenen Angaben wird diese bereits von 30'000 Kunden genutzt.

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Ist an Fintech interessiert: die Helvetia-Versicherung.

Ist an Fintech interessiert: die Helvetia-Versicherung.

Keystone

(rom.) Die Versicherung mit Sitz in St. Gallen beteiligt sich via ihren Fonds an neon. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits bei der Digitalversicherung «Smile» zusammen. Nun wird die Zusammenarbeit noch intensiviert, wie Helvetia am Mittwoch bekannt gibt.

Neon bietet die führende App-basierte Schweizer Banking-Lösung an, über die ein Bankkonto eröffnet und eine Mastercard gratis bezogen werden kann. Laut Eigenangaben sei neon einfach zu bedienen und biete gerade bei Auslandtransaktionen tiefe Gebühren und attraktive Wechselkurse an. Für die neon-Konti gilt dank einer Kooperation mit der Hypothekarbank Lenzburg die Schweizer Einlagensicherung. Neon hat nach einem Jahr Betrieb gemäss eigenen Angaben 30'000 Kunden.

«Das Angebot von neon überzeugt und weist beeindruckende Wachstumszahlen auf. Für Helvetia bietet sich die Chance, dank der Zusammenarbeit mit neon einen neuen Kundenzugang zu erschliessen. Zudem sind wir überzeugt, dass neon den traditionellen Schweizer Bankenmarkt nachhaltig weiterentwickeln wird», erklärt Martin Tschopp, Chief Customer Officer von Helvetia Schweiz.