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Im Ruhrgebiet fahren bald über 100 Stadler-Bahnen

Nach einem erneuten Auftrag des Nahverkehrsbetriebs Bogestra summieren sich dessen Bestellungen bei Stadler auf 107 Fahrzeuge.
Thomas Griesser Kym
Variobahn der Stadler Pankow GmbH für den Einsatz in Bochum, Gelsenkirchen und Herne. (Bild: PD)

Variobahn der Stadler Pankow GmbH für den Einsatz in Bochum, Gelsenkirchen und Herne. (Bild: PD)

Die Verkehrsgesellschaft Bogestra hat als erster deutscher Nahverkehrsbetrieb die Marke von 100 Bestellungen beim Schienenfahrzeugbauer Stadler überschritten. Soeben hat Bogestra, die im mittleren Ruhrgebiet aktiv ist, bei der deutschen Stadler-Tochter Stadler Pankow acht fünfteilige Niederflur-Strassenbahnen des Typs Variobahn bestellt.

Damit summieren sich Bogestras Bestellungen bei Stadler über die vergangenen gut 14 Jahre auf 107 Fahrzeuge, wovon 95 Variobahnen sind. Zuletzt hatte Bogestra bei Stadler Anfang April sechs Stadtbahnen des Typs Tango geordert, was deren Zahl verdoppelt.

Auftragswert von wohl über 20 Millionen Euro

Die nun bestellten acht Variobahnen sollen ab Mitte 2021 ausgeliefert und auf dem Meterspurnetz der Städte Bochum, Gelsenkirchen, Herne, Hattingen und Witten eingesetzt werden.

Mit der Bestellung löst Bogestra eine Option ein, die Teil des Vertrags vom August 2015 ist, als Bogestra 42 Variobahnen für 110 Millionen Euro orderte. Nimmt man diesen Wert zum Massstab, dürften die acht Variobahnen rund 21 Millionen Euro kosten.

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