Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Krankenkasse Luzerner Hinterland wieder mit Gewinn

2016 hat die Krankenkasse mit Sitz in Zell zum ersten Mal rote Zahlen geschrieben. 2017 kehrt sie in die Schwarzen Zahlen zurück
Roman Schenkel

Nachdem die Krankenkasse Luzerner Hinterland (KKLH) 2016 das erste Mal in ihrer Geschichte rote Zahlen geschrieben hatte, schloss sie das Jahr 2017 wieder mit einem Gewinn ab. Bei einem Umsatz von 82 Millionen Franken verblieb unter dem Strich ein Plus von 4,79 Millionen Franken. Der Grund liegt laut Präsident Stefan Wolf einerseits in den höheren Erträgen aus Kapitalanlagen, andererseits habe die Kasse weniger Geld für Rückstellungen und Risikoausgleich aufwenden müssen.

Dies steht in direktem Zusammenhang zur Mitgliederentwicklung. Bei der KKLH waren per 1. 1. 2017 rund 21 200 Personen versichert – 3500 weniger als im Vorjahr. Am meisten Geld, fast 17 Millionen, gab die Kasse für stationäre Spitalaufenthalte ihrer Versicherten aus, gefolgt von 13,4 Millionen für ambulante Arztkosten, 13,1 Millionen für ambulante Spitalkosten und 8,7 Millionen für von Ärzten abgegebene Medikamente. Die Verwaltungskosten betrugen 2017 3,47 Prozent des Gesamtaufwandes, nur geringfügig über dem Vorjahr (3,45).

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.