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Komax stärkt seine Position in Amerika

Die Dierikoner Firma Komax will den Vertrieb ihrer Produkte teils selber in die Hand nehmen. Damit soll die Kundenbasis in Nordamerika vergrössert werden.
Rainer Rickenbach
Blick in die Produktion der Komax in Dierikon. (Bild: Boris Bürgisser (21. März 2016))

Blick in die Produktion der Komax in Dierikon. (Bild: Boris Bürgisser (21. März 2016))

Der Technologiekonzern TE Connectivity mit Sitz in der Schweiz vertreibt in den USA, Kanada und Mexiko einen Teil der Produkte der Dierikoner Kabelmaschinenverarbeitungsherstellerin Komax. Zudem pflegen die beiden Unternehmen seit vielen Jahren eine Technologiepartnerschaft. Nun hat Komax das Vertriebsgeschäft für ihre Produkte in Nord- und Mittelamerika von TE Connectivity übernommen. Zu diesem Zweck wurde ein Asset Deal zwischen den beiden Firmen abgeschlossen.

«Mit diesem Asset Deal können wir unsere Kundenbasis in Nordamerika weiter vergrössern und dadurch unsere Position stärken. Wir erhalten direkten Zugang zu zahlreichen zusätzlichen Kunden und kommen damit unserem strategischen Ziel der globalen Kundennähe einen Schritt näher», kommentiert Matijas Meyer, CEO der Komax-Gruppe.

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