Basel
Konsultationsprozess zu Novartis-Stellenverschiebung abgeschlossen

Für die am 21. Januar angekündigte Umgruppierung von rund 500 Basler Arbeitsplätzen bei Novartis ist der Konsultationsprozess zu Ende. Für gut 50 Betroffene wurde eine interne Möglichkeit gefunden, wie der Konzern am Montag mitteilte.

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Unter dem Strich soll damit die Zahl der Schweizer Arbeitsplätze bei rund 15'000 stabil bleiben, wie ein Sprecher nun das damals genannte Ziel bestätigte. (Symbolbild)

Unter dem Strich soll damit die Zahl der Schweizer Arbeitsplätze bei rund 15'000 stabil bleiben, wie ein Sprecher nun das damals genannte Ziel bestätigte. (Symbolbild)

Keystone

Novartis hatte einen Umbau in der Schweiz angekündigt, der auch mit Entlassungen verbunden sein dürfte: Am Hauptsitz Basel will der Pharmakonzern dieses Jahr rund 500 Stellen abbauen. Gleichzeitig sollen aber ähnlich viele Arbeitsplätze neu geschaffen werden, dies hauptsächlich ebenfalls in Basel.

Unter dem Strich soll damit die Zahl der Schweizer Arbeitsplätze bei rund 15'000 stabil bleiben, wie ein Sprecher nun das damals genannte Ziel bestätigte. Mit dem formellen Konsultations-Abschluss könne man noch nicht sagen, wievielen gekündigt wird. Ein internes Jobcenter sei eingerichtet, und dies habe früher viele vermitteln können. Bemühungen laufen weiter.

Novartis habe durchaus diverse offene Stellen, auch in der Pharmadivision in Basel. Dass in kurzer Zeit schon 50 Beteoffene vermittelt wurden, sei ein Erfolg. Grundsätzlich habe der Konzern Interesse daran, möglichst viele seiner Angestellen zu behalten.