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Patron des Surseer Fahrzeugbauers Lanz+Marti ist verstorben

Ruedi Marti-Pfister, Inhaber und Geschäftsleiter des Surseer Fahrzeugbauers, ist in den Ferien gestorben. Das meldet das Unternehmen auf seiner Homepage.
Roman Schenkel

Das Surseer Unternehmen Lanz+Marti nimmt Abschied von seinem Inhaber und Geschäftsleiter Ruedi Marti-Pfister. Er ist vergangene Woche in den Ferien verstorben. Beim Schwimmen im Meer habe sein Herz plötzlich aufgehört zu schlagen, schreibt Lanz+Marti auf der Firmen-Website.

Marti, der vor kurzem 60 Jahre alt wurde, habe die Firma als Inhaber und Geschäftsleiter geprägt. Auch im Schweizer Fahrzeugbau und in den Verbänden habe er seine Spuren hinterlassen. «Durch seine bodenständige Art, seine reiche Erfahrung und sein offenes Gehör konnte Ruedi Marti jederzeit Gelassenheit und Kontinuität einbringen», schreibt das Unternehmen.

Das Familienunternehmen betont, dass mit der Unterstützung der Familie Marti das Unternehmen auch in Zukunft «den Fahrzeugbau bewegen und das Vermächtnis der ersten beiden Generationen erfolgreich weiterführen» werde. Dank der bestehenden Strukturen, der Geschäftsleitung, dem breit abgestützten Kader und der gut funktionierenden Belegschaft behalte bei Lanz+Marti alles seinen geregelten und terminierten Ablauf.

Die Lanz+Marti AG hat sich auf Aufbauten von Lastwagen fokussiert und stellte unter anderem Kastenaufbauten oder Kippbrücken her. Die Firma beschäftigt in Sursee 80 Mitarbeitende.

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