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Logistikkonzern DSV dementiert Verhandlungen mit Rivale Kühne+Nagel

Übernahme durch den Ausserschwyzer Logistikkonzern sei «Fake News».
Der Hauptsitz des Logistikunternehmens Kühne + Nagel in Schindellegi, im Kanton Schwyz. Bild: Martin Ruetschi/Keystone (25. März 2010)

Der Hauptsitz des Logistikunternehmens Kühne + Nagel in Schindellegi, im Kanton Schwyz. Bild: Martin Ruetschi/Keystone (25. März 2010)

Der dänische Logistikkonzern DSV führt keine Verhandlungen über eine Übernahme durch den Konkurrenten Kühne+Nagel. «Wir tun es nicht, es ist eine Falschmeldung», sagte eine DSV-Sprecherin am Mittwoch. Ein Sprecher von Kühne+Nagel lehnte eine Stellungnahme ab. Erst Ende November gab der Ausserschwyzer Logistikkonzern Kühne+Nagel bekannt, dass er Ausschau nach Grossakquisitionen halte. Er könne sich einen grösseren Deal vorstellen, sagte Konzernchef Detlef Trefzger damals.

Das Online-Portal «The Loadstar» berichtete unter Berufung auf Marktkreise, die beiden Firmen befänden sich in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Übernahme von DSV durch Kühne+Nagel.

DSV will seinerseits den Schweizer Logistikkonzern Panalpina für 4,3 Milliarden Franken (3,8 Milliarden Euro) schlucken. Panalpina wiederum verhandelt selbst mit dem Konkurrenten Agility aus Kuwait über eine Kooperation.

Und Ende des letzten Jahres brachen die Dänen den Versuch einer Übernahme des Baarer Rivalen Ceva Logistics nach mehreren Wochen und mehreren Angeboten ab. (lb/sda)

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