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LUZERN: LUKB-Pensionskasse erhält von der Bank Einmaleinlage

Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) schiesst zwölf Millionen Franken in die Pensionskasse ein. Mit dieser Einmaleinlage und weiteren Massnahmen, die sowohl durch die LUKB als auch durch die Arbeitnehmer und durch die Vorsorgeeinrichtung getragen werden, soll die finanzielle Stabilität der Pensionskasse längerfristig gesichert werden.
Die Luzerner Kantonalbank hat im Geschäftsjahr 2016 den Gewinn auf knapp 190 Millionen Franken gesteigert. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)

Die Luzerner Kantonalbank hat im Geschäftsjahr 2016 den Gewinn auf knapp 190 Millionen Franken gesteigert. (Bild: Keystone/Sigi Tischler)

Zur Finanzierung der Einmaleinlage würden im vierten Quartal 2017 zweckbestimmte Reserven für allgemeine Bankrisiken im Umfang von zwölf Millionen Franken entnommen, teilte die LUKB am Dienstag mit.

Die Transaktion habe keine Auswirkungen auf die Gewinnprognose der Bank für das Geschäftsjahr 2017 und den bereits publizierten Dividendenantrag. Die LUKB geht unverändert von einem Konzerngewinn zwischen 192 und 197 Millionen Franken aus.

Auf den 1. Januar 2017 hatte die Pensionskasse der LUKB den technischen Zinssatz auf 1,5 Prozent gesenkt. Der Entscheid zur Einmaleinlage sei im Nachgang zu dieser Massnahme gefallen, teilte die LUKB weiter mit.

Mit der Senkung des technischen Zinssatzes verbunden ist eine Reduktion des Umwandlungssatzes. Mit der Einmaleinlage der Bank könnten die individuellen Einbussen limitiert werden, welche bei den Versicherten ab 2019 entstünden, so die LUKB. (sda)

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