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Mehr Freizeit- als Berufsunfälle

Jubiläum Entstanden ist die Suva im Zuge der Industrialisierung und der damit einhergehenden Häufung von Arbeitsunfällen. Diese hatten oft die Verarmung ganzer Familien mit sich gebracht. «Mit dem Wandel der Gesellschaft verzeichnen wir seit den 1980er-Jahren jedoch mehr Freizeit- als Berufsunfälle», sagte Felix Weber, Vorsitzender der Suva-Geschäftsleitung, gestern am Medientermin zum 100 Jahre-Jubiläum der Suva in Spiez. Die Wahl fiel auf die Ortschaft am Thunersee, weil das Bahnunternehmen BLS ein Sinnbild für die Industrialisierung darstelle und auch stellvertretend für 128 000 Betriebe stehe, die bei der Suva versichert sind.

Die Suva beschäftigt über 4000 Mitarbeitende in der ganzen Schweiz. Sie steht finanziell solide da. Ihr Anlagevermögen ist beeindruckend: Es umfasste Ende des vergangenen Jahres 51,2 Milliarden Franken und warf 2017 eine Rendite von 7,1 Prozent ab. Der Deckungsgrad beziffert sich auf 143 Prozent. Ein Deckungsgrad von 100 Prozent sagt aus, dass die Unfallversicherung in der Lage ist, für die aktuellen und absehbaren Verpflichtungen ausreichend finanzielle Reserven zu besitzen. (rr)

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