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Milliardenaufwand wegen Steuerreform

Johnson & Johnson Die US-Steuerreform drückt den US-Pharma- und -Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson tief in die roten Zahlen. Im vierten Quartal fiel deshalb ein Nettoverlust von 10,7 Milliarden Dollar an nach einem Gewinn von 3,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Unternehmen gestern mit. Den einmaligen Aufwand durch die kurz vor Weihnachten durch US-Präsident Donald Trump in Kraft gesetzte Steuer­reform bezifferte J & J auf 13,6 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg indes dank hoher Nachfrage nach neuen Medikamenten um 11,5 Prozent auf 20,2 Milliarden Dollar und der bereinigte Gewinn um 9,5 Prozent auf 4,8 Milliarden.

Für dieses Jahr rechnet der Hersteller von Produkten wie Penaten-Babypflege, o.b.-Tampons und Listerine-Mundwasser mit einem Umsatz von 80,6 bis 81,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll sich auf 8 bis 8.20 Dollar belaufen – etwas mehr, als Analysten erwartet hatten. 2017 steigerte J & J seinen Umsatz um gut 6 Prozent auf 76,5 Milliarden Dollar. Dazu trug auch die Übernahme des Schweizer Biotechunternehmens Actelion bei, die der Konzern im Juni abgeschlossen hatte. (sda)

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