Die Miniserie «Start-up» wirft einen Blick hinter die Kulissen von Schweizer Jungunternehmen

Eine neue Dokumentation zeigt eindrücklich die Hochs und Tiefs von Schweizer Firmengründern. Obwohl die begleiteten Start-ups an unterschiedlichen Schwellen in ihrer Entwicklung stehen: Eins haben sie alle gemeinsam.

Christopher Gilb
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Einige der gezeigten Start-ups stehen noch am Anfang.

Einige der gezeigten Start-ups stehen noch am Anfang.

Bild: PD

Unaufgeregt, so lässt sich die neue dokumentarische Miniserie «Start-up» von Manuel Stagars am besten beschreiben. Der Filmregisseur aus Zürich zeigt Schweizer Start-ups nicht primär dabei, wie sie Preise gewinnen oder den internationalen Durchbruch schaffen, vielmehr bildet er ihren Weg dorthin ab, also die harte tägliche Arbeit. Er zeigt junge Unternehmerinnen und Unternehmer beim Tüfteln im Labor, bei heiklen Teamsitzungen, beim Aufbauen von Messeständen, in der Hoffnung, auf den grossen Investor zu treffen, oder dem zigfachen Versuch, die Drohne, die dereinst durch Felsspalten fliegen soll und so die Rettung von Bergsteigern vereinfachen könnte, auf die korrekte Flugbahn zu lenken.