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«Nicht zu Ende gedacht»

Konzept ml. Für Josianne Walpen, zuständig für das Thema Mobilität bei der Stiftung für Konsumentenschutz, sind die Nachteile des Swiss-pass bekannt. So kam es vor allem zu folgenden Reklamationen: die umständlichen Kontrollen, die von vielen unerwünschte automatische Verlängerung, Ungeklärtes beim Datenschutz, Probleme bei Reisen ins Ausland usw.

Entgegenkommen erwartet

Beim Swisspass handle es sich offensichtlich um ein Projekt, so Walpen, das nicht zu Ende gedacht worden sei. Was die Neuerungen bei den Familienrabatten betreffe (siehe Haupttext), verstehe sie zwar bis zu einem gewissen Grad die Haltung der SBB, doch für die Kundschaft seien diese ärgerlich. Schliesslich liege es oft nicht in der Natur der Sache, dass alle Familien-Abos exakt zum gleichen Zeitpunkt gelöst würden. Im Mindesten hätten die SBB der Kundschaft mehr entgegenkommen können und beispielsweise die Fristen für die automatische Deaktivierung auf drei Monate verlängern.

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