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Noch gibt es ungelöste Probleme

E-Mobilität Auch wenn Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch sind, so kann der E-Antrieb in vielen Belangen nicht mit dem Verbrennungsmotor mithalten. Die Batterienreichweite liegt derzeit bei 500 Kilometern. Und in Sachen «Nach­tanken» fallen E-Autos erst recht zurück, auch wenn Tesla mit Hochdruck ihr E-Tankstellennetz vorantreibt. Eine Herausforderung sind für E-Motoren auch LKW, Busse oder Flugzeuge, da hierbei ganz andere Massen bewegt werden müssen. Hier tut sich in der Entwicklung auch einiges. Das US-Start-up Nikola Motors zum Beispiel arbeitet am «E-Truck». Nicht alle in der Autoindustrie lassen sich vom E-Virus anstecken. So zeigt sich Mazda-Europa-Chef Jeffrey Guyton überzeugt, dass der Verbrennungsmotor noch nicht am Ende ist. «Es wird zwar auch bei Mazda bis 2020 mehr alternative Antriebe geben als heute, aber für unsere Pläne sind Hybrid- oder Elektroautos nicht zentral», sagte er in der NZZ und ergänzte: «Unser derzeitiger Fokus liegt darauf, den Verbrennungs­motor noch effizienter zu machen.»

Immer wieder wird auch das Wasserstoffauto propagiert. Hyundai und Toyota produzieren Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer winkt ab: «Seit 30 Jahren spricht man davon. Doch die Produktion ist zu teuer. Genauso wie der Aufbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes.» (eme)

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