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Ökonomen-Ranking: Andreas Dietrich steigt auf

Die beiden Luzerner Christoph A. Schaltegger und Andreas Dietrich figurieren unter den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz.
Maurizio Minetti
HSLU-Professor Andreas Dietrich an der Retailbanking-Konferenz in Zug. (Bild: Nadia Schärli, 16. November 2017)

HSLU-Professor Andreas Dietrich an der Retailbanking-Konferenz in Zug. (Bild: Nadia Schärli, 16. November 2017)

Die NZZ hat ihre jährliche Rangliste der einflussreichsten Ökonomen veröffentlicht. Die Studie vergleicht die Top-Ökonominnen und Ökonomen im deutschsprachigen Raum aufgrund ihrer akademischen Leistung und öffentlichen Wahrnehmung.

Platz eins in der Schweiz geht einmal mehr an Ernst Fehr, Professor für Mikroökonomik und Experimentelle Wirtschaftsforschung am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich. Den zweiten Rang belegt zum dritten Mal in Folge der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler Reiner Eichenberger von der Université de Fribourg. Dritter ist Bruno S. Frey, Forschungsdirektor von Crema.

Weiterhin auf Platz fünf: Universität-Luzern-Professor Christoph A. Schaltegger. (Bild: Boris Bürgisser, Luzern, 14. Februar 2017)

Weiterhin auf Platz fünf: Universität-Luzern-Professor Christoph A. Schaltegger. (Bild: Boris Bürgisser, Luzern, 14. Februar 2017)

Insgesamt haben 38 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Darunter befindet sich auch Christoph A. Schaltegger von der Universität Luzern, der wie im Vorjahr auf Rang fünf rangiert. Einen grossen Sprung nach vorne gemacht hat Andreas Dietrich von der Hochschule Luzern, der auf dem 20. Platz figuriert (Vorjahr 41.). Kein anderer Ökonom hat innerhalb eines Jahres mehr Plätze gut gemacht als Dietrich. Er war vor zwei Jahren schon einmal gut platziert, musste dann aber 2017 den grössten Abstieg verkraften. Dietrich hat vor einem Jahr die Co-Leitung des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug der Hochschule Luzern (IFZ) übernommen.

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